Mähroboter

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Wie wähle ich den besten Mähroboter für meinen Garten?

Navigationstechniken

Navigationstechniken

Ein Mähroboter muss wissen, wo im Garten er sich befindet. Dazu nutzt er Navigationstechniken. Manche Mähroboter arbeiten mit einem Begrenzungsdraht. Andere Roboter setzen eine Kamera, einen Laser, eine Satellitenverbindung oder eine Kombination mehrerer Techniken ein. Je besser der Mähroboter deinen Garten versteht, desto ordentlicher mäht er. Achte besonders bei einem Garten mit Kurven, Pfaden oder mehreren Rasenflächen auf die Navigationstechniken. Du wählst in dem Fall am besten einen Mähroboter mit Hybridnavigation.

Objekterkennung

Objekterkennung

Ein Mähroboter mit Objekterkennung erkennt Gegenstände im Gras und umfährt sie. Das können zum Beispiel Spielzeug, Gartenmöbel oder Hinterlassenschaften deines Hundes sein. Wir teilen Mähroboter in drei Kategorien ein: Basis, fortschrittlich und smarte Objekterkennung. Je intelligenter die Technik ist, desto genauer sieht der Roboter, was herumliegt und desto besser weicht er dem Objekt aus. Das bedeutet weniger Schäden, weniger Störungen und einen ordentlichen Rasen. Auch, wenn regelmäßig etwas auf dem Rasen liegt.

Unebenes Gelände

Unebenes Gelände

Gibt es in deinem Garten Schwellen, kleine Stufen oder eingesackte Platten? Dann brauchst du einen Mähroboter, der diese Hindernisse mühelos überfährt, ohne sich dabei festzufahren. Wir haben für dich herausgefunden, welche Höhenunterschiede die einzelnen Mähroboter bewältigen können. Gemessen haben wir das in Zentimetern. Ein Modell, das größere Höhenunterschiede überwinden kann, mäht mehr von deinem Rasen automatisch mit und bleibt weniger häufig irgendwo hängen. Das ist zum Beispiel in älteren Gärten oder Gärten mit vielen verschiedenen Ebenen praktisch.

Was bestimmt die Mähqualität eines Mähroboters?

Rasenkanten mähen

Rasenkanten mähen

Für einen ordentlich gemähten Rasen ist es wichtig, dass der Roboter auch die Rasenkanten mäht. Für jeden Mähroboter messen wir, wie viele Zentimeter er vom Rand entfernt bleibt. Je dichter der Roboter an den Kanten entlang mäht, desto weniger musst du mit einem Rasentrimmer nachschneiden. So bekommst du einen ordentlichen Rasen, ohne selbst etwas dafür zu tun. Besonders in Gärten mit vielen Pfaden, Beeten und Kurven siehst du den Unterschied gut. Dein Rasen ist so überall gut gepflegt.

Neigungswinkel

Neigungswinkel

Verläuft deine Rasenfläche schräg oder fällt sie zu einem Graben ab? Der maximale Neigungswinkel gibt an, wie steil die Neigung sein darf, auf der der Mähroboter noch sicher fährt. Das drücken wir in Prozent aus. Je höher der Prozentanteil ist, desto steiler darf die Neigung sein. Ein Roboter, der einen größeren Neigungswinkel bewältigen kann, mäht auch die schrägen Bereiche automatisch. So mähst du weniger selbst nach und auch der Rasen auf geneigten Flächen bleibt schön kurz.

Schnitthöhe und -breite

Schnitthöhe und -breite

Mit der Schnitthöhe stellst du ein, wie kurz dein Rasen gemäht wird. Die Schnittbreite sagt dir, wie breit der Roboter jede Bahn mäht. Mit einem Mähroboter mit mehr Einstellungen für die Schnitthöhe und einer passenden Schnittbreite hast du mehr Kontrolle. Du bestimmst nämlich genauer, wie dein Rasen aussieht. Du wählst zum Beispiel selbst, ob er schnittig kurz oder eher höher und voller wird. Dadurch mähst du deinen gesamten Rasen ordentlich und gleichmäßig.

Mähroboter der Saison

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Mit KI-Mapping

Der Mähroboter kartiert die Rasenkanten dank KI ordentlich. Auch erkennt er bis zu 150 verschiedene Objekte. Dank Allradantrieb ist ein unebenes Gelände kein Problem für ihn.

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