Mit dem AnkerMake M5C habe ich einen superschnellen und benutzerfreundlichen 3D-Drucker, den ich einfach zusammenbauen kann. Ich vermisse eine KI-Kamera, mit der ich meinen 3D-Drucker aus der Ferne überwachen kann.
Leicht zusammenzubauen
Im Lieferumfang des AnkerMake M5C sind der 3D-Drucker, ein Werkzeugkasten, eine Installationsanleitung und eine zusätzliche 0,2-Millimeter-Düse enthalten. Ich baue den Drucker problemlos zusammen. Der 3D-Drucker kommt in 2 vormontierten Modulen, die ich nur noch zusammenschraube. Der 3D-Drucker ist innerhalb von 20 Minuten zusammengebaut und ich habe das Filament geladen.
Schön zu verwenden
Der 3D-Drucker hat keinen LCD-Bildschirm, daher steuere ich ihn von meinem Laptop und Smartphone aus. Am 3D-Drucker gibt es eine Schaltfläche, über die ich Verknüpfungen einstelle. Bequemer finde ich es, die App zu nutzen und den Drucker über eine WLAN-Verbindung zu steuern. Der AnkerMake M5C passt das Druckbett automatisch an, was etwa 10 Minuten dauert. Dadurch, dass ich das nicht manuell mache, spare ich Zeit und verhindere Fehler bei der Justierung des Druckbetts.
Geeignet für Anfänger
AnkerMake verfügt über einen eigenen Slicer in der App, sodass Sie keine weiteren Slicer benötigen. Der Slicer verfügt über einen „Easy“- und „Expert“-Modus, sodass er auch als Anfänger leicht zu bedienen ist. Die App verwandelt Ihr Design automatisch in ein KI-Bild, allerdings verfügt das AnkerMake M5C nicht über eine KI-Kamera. Ich kann meinen Druck nicht aus der Ferne über mein Telefon oder meinen Computer überwachen. Dies ist mit dem AnkerMake M5 möglich. Über die App erhalte ich allerdings eine Benachrichtigung, wenn zum Beispiel das Filament aufgebraucht ist, beim Drucken etwas schief geht oder wenn der 3D-Drucker bereit ist.
Schnelles Drucken im Schnellmodus
Die mobile App enthält eine Reihe von Abzügen, die bereits geschnitten wurden. Klicken Sie für diese Designs einfach auf „Drucken“. Mit dem 3DBenchy-Design teste ich die Genauigkeit des 3D-Druckers im Schnellmodus. Der Druck ist innerhalb von 20 Minuten fertig. Selbst mit der hohen Geschwindigkeit erhalte ich ein gutes Design mit sauberen Schichten. Ich habe keine großen Probleme mit dem Stringing, den dünnen Drähten, die manchmal an Ihrem Druck hängen bleiben. Nachdem ich mehrere Drucke angefertigt hatte, war ich von Fast Fashion überzeugt. Dies ist besonders nützlich für Designs mit weniger Details. Für Designs mit mehr Details verwende ich die normale Geschwindigkeit, die mit 250 Millimetern pro Sekunde auch recht hoch ist.
Präzise und viele Optionen
Der Extruder unterstützt das Drucken bis zu 300 Grad Celsius, sodass ich viele verschiedene Filamentarten verarbeiten kann, darunter auch Holzfilament und PA. Das gibt mir viele Möglichkeiten. Mit der 0,2-Millimeter-Düse mache ich im Präzisionsmodus Drucke mit einer Schichtdicke von 0,1 Millimeter. Dadurch kann ich meine Designs mit den meisten Details drucken.