Die Seagate One Touch HDD ist eine externe Festplatte mit viel Speicherplatz, die ich problemlos überallhin mitnehmen kann. Da ich sie über ein USB-C-Kabel anschließe, benötigt sie kein separates Stromkabel. Ich kann sie sofort an Windows- und Mac-Computern verwenden, ohne sie formatieren zu müssen. Um die Festplatte zu testen, übertrage ich verschiedene Dateitypen. Ganze Fotoordner, große Tabellen und Dokumente lassen sich schnell auf die Festplatte übertragen.
Schnelle Datenübertragung
Die Festplatte bietet 8 Terabyte Speicherplatz. Das reicht mir für meine großen Dateien, wie zum Beispiel unbearbeitete RAW-Fotos. Diese Dateien benötigen mehr Speicherplatz als normale JPG-Fotos. Ich übertrage einen großen Ordner mit 168 Gigabyte innerhalb von 40 Minuten auf die Festplatte. Die Übertragungsrate schwankt zwischen 50 und 80 Megabyte pro Sekunde und ist damit schneller als die meisten anderen Festplatten. Die USB-Anschlüsse meines Laptops unterstützen USB 3.2, die One Touch jedoch maximal USB 4. Damit könnte ich meine Dateien noch schneller übertragen. Stromversorgung über USB-C-Kabel
Ich finde es praktisch, dass die Stromversorgung über den USB-C-Anschluss erfolgt. Das ist bei einer SSD üblich, aber für eine größere Festplatte benötige ich normalerweise ein externes Stromkabel. So kann ich problemlos vom Sofa aus oder an anderen Orten im Büro arbeiten, wo keine Steckdose in der Nähe ist. Außerdem kann ich die Festplatte einfach über den USB-C-Anschluss mit meinem Laptop verbinden. Dadurch bleibt mein einziger USB-A-Anschluss für Zubehör wie meine Maus frei.
Das USB-C-Kabel ist allerdings etwas kurz. Zudem benötigt die Festplatte über den USB-C-Anschluss eine Mindestleistung von 15 Watt.
Keine Formatierung erforderlich
Ich arbeite normalerweise mit einem Windows-Laptop, habe die Festplatte aber aufgrund der USB-C-Kompatibilität auch an meinem Android-Smartphone getestet. Leider liefert ein Mobilgerät nicht genügend Strom für eine externe Festplatte, daher nutze ich die One Touch nur mit einem Computer. Im Büro schließe ich die Festplatte an die MacBooks meiner Kollegen an. Auch dort kann ich sofort loslegen. Ich muss die Festplatte nicht neu formatieren, was praktisch ist, da ich häufig zwischen Windows und Mac wechsle.