Geschrieben von Stefan
Aktualisiert am
19. Juni 2026
·
12:19
Expertenbewertung des Apple MacBook Neo
Im März 2026 kündigte Apple ein neues Einstiegsmodell des MacBook an: das MacBook Neo. Ich durfte es testen und bin beeindruckt. Ich führe mühelos all meine täglichen Aufgaben durch und öffne die meisten Apps problemlos. In diesem Artikel liest du, was ich vom MacBook Neo halte. So weißt du, ob dieses MacBook die beste Wahl für dich ist.
Apple MacBook Neo (2026) ansehen
- Mit dem A18 Pro Chip führst du einfache Aufgaben schnell und reibungslos aus.
- Dieses Modell passt dank der kleinen Größe problemlos in eine Tasche.
- Mit Apple Intelligence bearbeitest du auf dem MacBook Neo schnell und reibungslos Fotos und Texte.
- Mit nur 256 GB Speicherkapazität ist dein Speicher schnell voll.
- Da das 256-GB-Modell kein Touch ID hat, tippst du zum Einloggen jedes Mal dein Passwort ein.
€ 659,-
Erster Eindruck
Direkt aus dem Karton ähnelt das MacBook Neo dem MacBook Air und Pro, aber es gibt auch Unterschiede. So steht auf der Papierfolie ein freundliches "hello". Unter der Folie kommt die fröhliche Zitrusfarbe des MacBook Neo zum Vorschein. Ich bekomme auch eine Gebrauchsanleitung und ein USB-C-Kabel, aber das ist leider nicht gelb. Ein Steckernetzteil ist nicht dabei, das liefert Apple nicht mit. Zum Glück habe ich ein 20-W-Steckernetzteil, das ich für das iPhone verwende. Es funktioniert auch beim MacBook Neo.
Prozessor: MacBook mit iPhone Chip
Innen hat das MacBook Neo einen A18 Pro Prozessor, denselben Chip wie mein iPhone 16 Pro. Für Alltagsaufgaben ist dieser Chip mehr als leistungsstark genug. Ich surfe auf mehreren Registerkarten im Internet, öffne verschiedene Apps gleichzeitig und nutze Apple Intelligence. Wenn ich große Programme öffne, hat das MacBook Neo es schwer. Apps wie Adobe Photoshop geraten ins Stocken, sodass ich das Programm nicht mehr problemlos anwenden kann. Für anspruchsvollere Arbeiten empfehle ich daher mindestens ein MacBook Air mit M5 Prozessor.
Bild und Ton: helles Display und 2 Lautsprecher
Wie das MacBook Air hat das MacBook Neo ein Liquid Retina Display. Darauf sehe ich viele Details in Filmen und helle Farben. Leider hat das MacBook Neo nur zwei Lautsprecher an der Gehäuseseite. Dadurch klingt der Ton meiner Meinung nach schrill. Zum Musikhören oder Videogucken benutze ich deshalb meistens meine AirPods. Mit der integrierten 1080p FaceTime HD Webcam bin ich bei Videocalls immer klar im Bild zu sehen.
Der Unterschied zwischen dem MacBook Air und dem MacBook Pro
Das MacBook Neo unterscheidet sich in mehreren Bereichen vom MacBook Air und MacBook Pro. So ist dieses MacBook Modell nur mit 13-Zoll-Display erhältlich. Dadurch nehme ich es mühelos unterwegs mit, aber es ist weniger einfach, mehrere Apps gleichzeitig zu öffnen. Außerdem hat das MacBook Neo weder MagSafe noch Thunderbolt Anschlüsse. Zum Aufladen und zum Anschließen von Zubehör nutze ich die USB-C-Anschlüsse. Ohne Touch ID am 256-GB-Modell tippe ich zum Einloggen oder Bezahlen mein Passwort manuell ein.
Das MacBook Neo und das Apple Ökosystem
Das MacBook Neo ist Teil des praktischen Apple Ökosystems. Daher verwende ich es problemlos zusammen mit meinen anderen Apple Geräten. Ich leite zum Beispiel mit der AirDrop Funktion mühelos Fotos von meinem iPhone weiter und nehme auf meinem MacBook Anrufe entgegen. Wenn ich meine AirPods aus dem Case nehme, verbinden sie sich automatisch mit dem MacBook Neo und ich höre sofort Musik. Das macht das MacBook Neo zu einer starken Ergänzung, wenn du auch andere Apple Geräte hast.
Artikel von Stefan
Apple MacBook Beratungsprofi.