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Geschrieben von Sanne

Beratung zu Kameradrohnen

Du bist dabei deine erste Drohne zu kaufen. Aber wie entscheidest du, welche Kameradrohne am besten zu deinen Bedürfnissen passt? In diesem Artikel werde ich ein paar Dinge besprechen, die dir bei der Wahl helfen werden. Ich werde die Bildqualität, die Flugzeit, die Bedienung und andere Features näher erläutern. So findest du deine Traumdrohne!

Bildqualität: Welche Qualität möchte ich?

Bildqualität

Wenn du eine Drohne mit Kamera kaufen willst, solltest du dir zuerst überlegen, wofür du sie benutzen willst. Willst du damit professionelle Bilder machen? Dann wähle eine Drohne, die in 4K-Qualität filmt. Ein Einsteiger wird mit der Full-HD-Auflösung zufrieden sein. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Bildqualität ist die Bildstabilisierung. Wenn du messerscharfe Bilder machen willst, wähle die 3-Achsen-Bildstabilisierung, die verhindert, dass Vibrationen deine Aufnahmen stören. Ein 2-Achsen- oder elektronischer Bildstabilisator leistet in dieser Hinsicht weniger.

Akku: Berücksichtige die Gesamtflugzeit und -entfernung

Flugzeit und Entfernung

Mit der einen Drohne kann einen längeren Flug machen als mit einer anderen. Das hat mit der Stärke des Akkus zu tun. Die fortschrittlicheren Modelle haben einen stärkeren Akku. Damit kannst du länger und eine größere Anzahl von Metern fliegen als mit einem Einsteigermodell. Denke daran, dass ein langer Flug oft nicht länger als 30 Minuten dauert. Es gibt noch keine erschwinglichen Akkus, die eine bessere Leistung bringen und gleichzeitig die Drohne nicht zu schwer machen.

Physikalische Eigenschaften: Es gibt leichte und schwere Drohnen

Produktmerkmale

Wenn du deine Drohne überall hin mitnehmen möchtest, ist es ratsam, ein kompaktes Modell zu kaufen. Ein Einsteigermodell ist oft viel kleiner und leichter. Die fortgeschrittenen Modelle können über ein Kilo wiegen. Diese Drohnen sind nicht einfach auf Reisen mitzunehmen. Der (semi-)professionelle Videofilmer wird zweifelsohne darauf vorbereitet sein. Aber für diejenigen, die neu in der Welt der Drohnen sind: Berücksichtige die Größe und das Gewicht.

Hinderniserkennung: Bestimme die Anzahl der Sensoren

Hinderniserkennung

Natürlich willst du verhindern, dass deine Drohne gegen etwas fliegt und dadurch abstürzt. Die Hinderniserkennung hilft dir dabei. Nicht alle Drohnen haben ein umfangreiches Erkennungssystem. Einige Modelle haben nur Sensoren an der Vorderseite. Andere Drohnen haben einen Sensor an der Vorder- und Rückseite. Wenn du auf absolute Sicherheit aus bist, ist eine Hinderniserkennung vorne, hinten und unten am besten. So kannst du sicher sein, dass die Drohne rechtzeitig vor Hindernissen ausweichen wird.

Funktionen: Die Anzahl der Optionen ist je nach Drohne unterschiedlich

Funktionen

Die Anzahl der Optionen hängt von der Art der Drohne ab, die du wählst. Entscheide also im Voraus, welche Optionen deine Drohne haben muss. Einige Drohnen können mit Handsignalen gesteuert werden. Wenn die Drohne über die 'Go home' Funktion verfügt, kehrt sie automatisch zu ihrem Startpunkt zurück, wenn sie die maximale Distanz erreicht hat. Die meisten Drohnen haben auch ActiveTrack. In diesem Modus folgt das Gerät einem bestimmten Objekt oder einer Person.

Steuerung: Wähle aus verschiedenen Steuerungssystemen

Bedienung

Eine Drohne kann oft auf verschiedene Arten gesteuert werden. Die Einsteigermodelle arbeiten meist mit einer speziellen App, mit der du die Drohne steuern kannst. Wenn du ein Kombipaket kaufst, kommt es mit einem Controller, der zu deinem Telefon passt. Du steuerst die Drohne mit Joysticks und benutzt dein Telefon als Bildschirm. Einige Controller haben einen eigenen Bildschirm, auf dem du der Drohne folgst. Mit nur einer App steuerst du das Gerät oft weniger präzise.

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