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Stelle dir deinen eigenen Intel-PC mit LGA 1700-Sockel zusammen

Der Intel LGA 1700 Sockel funktioniert in Kombination mit den Intel Core Prozessoren der 13. und 14. Generation. Dieser Standard ist der Nachfolger des LGA 1200 Sockels und unterstützt DDR5 und PCIe 5.0. So baust du dir einen leistungsstarken und zukunftsfähigen Computer.

Deinen eigenen PC mit einem Intel Prozessor der 13. oder 14. Generation zusammenstellen

Die Intel Prozessoren der 13. und 14. Generation funktionieren nur mit Motherboards, die über einen LGA 1700 Sockel verfügen. Beachte außerdem die DDR-Version deines Motherboards und die maximale Taktfrequenz. Ein DDR4-Modul ist nicht mit einem DDR5-Motherboard kompatibel und umgekehrt. Achte auch genau auf die Leistungen deines Prozessors und der Grafikkarte, um Engpässe zu vermeiden.

prozessor wählen

Dein Prozessor ist das Herzstück des PCs. Die CPUs der 13. und 14. Generation unterstützen DDR5 und PCIe 5.0, wobei die 13. Generation etwas schneller ist. Wähle einen i3 für Basisaufgaben, einen i5 für die Fotobearbeitung, einen i7 für Videos und einfaches Gaming und einen i9 für High-End-Gaming.

motherboard wählen

Auf deinem Motherboard platzierst du all deine Komponenten. Sorge dafür, dass der Sockel exakt mit dem des Prozessors übereinstimmt. Wenn du DDR5-RAM nutzen möchtest, muss dein Motherboard auch einen DDR5-Slot haben. Möchtest du übertakten? Dann entscheide dich für ein Motherboard der Z-Serie.
PC SELBER BAUEN. Konfigurationsparty.

RAM wählen

Mit dem Arbeitsspeicher führst du Aufgaben ohne Verzögerungen aus. Prozessoren der 13. und 14. Generation sind sowohl mit DDR4- als auch mit DDR5-RAM kompatibel. Welche DDR-Version und Taktfrequenz du brauchst, hängt von deinem Motherboard ab. Überprüfe dies vor dem Kauf.
PC SELBER BAUEN. Konfigurationsparty.

CPU-Kühler wählen

Ein CPU-Kühler leitet die warme Luft mittels Luft oder Wasser aktiv von deiner CPU ab. Ein Wasserkühler ist effektiver, aber einen Luftkühler installierst du einfacher. Auch hier ist der Sockel deiner CPU ausschlaggebend. Entscheide dich daher immer für einen CPU-Kühler mit LGA 1700 Sockel.

grafikkarte wählen

Eine Grafikkarte erzeugt die Bilder für deine Videospiele, wobei sich die Leistung je nach Chipsatz unterscheidet. Eine RTX 5060 eignet sich daher zum Beispiel für Full HD, eine 5070 für QHD und die 5080 und 5090 für 4K. Für ein scharfes Bild brauchst du außerdem einen leistungsstarken Prozessor. Eine RTX 5080 arbeitet zum Beispiel am besten mit einem i7-14700K zusammen.

computergehäuse wählen

Du baust all deine Komponenten in dein Computergehäuse ein. Die größten Gehäuse haben ein E-ATX-Format, aber ATX kommt am häufigsten vor. Das von dir gewählte Motherboard bestimmt die Größe deines Gehäuses. Je größer das Gehäuse, desto mehr Platz hast du für deine Komponenten.

computernetzteil wählen

Ein Computernetzteil versorgt all deine Komponenten mit Strom. Beachte dabei, dass leistungsstärkere Komponenten auch eine höhere Wattleistung benötigen. Ein i9 mit einer RTX 3090 Grafikkarte benötigt daher zum Beispiel ein leistungsstärkeres Netzteil als ein i5 RTX 3060 Setup.

NVMe SSD wählen

Mit einer internen SSD sind deine Games schnell spielbereit. Diese kleinen Kraftpakete erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 14 GB/s, sodass du schnell loslegst. Achte jedoch auf die PCIe-Version deines Motherboards, also 3.0, 4.0 oder 5.0. Achte auch darauf, dass deine Kapazität immer rund 2 TB beträgt.

gehäuselüfter wählen

In jeder Hinsicht cool: Verhindere, dass dein PC überhitzt, indem du stilvolle Gehäuselüfter hinzufügst.

Gaming-Monitor wählen

Runde dein Setup mit einem Gaming-Monitor ab, der die von dir gewünschte Gaming-Leistung erzielt. Mit hohen Bildwiederholfrequenzen und niedrigen Reaktionszeiten wird das Bild flüssig auf dem Bildschirm wiedergegeben, sodass du deine Gegner siehst, bevor sie dich entdecken.

Gaming-PC bauen: So geht's

  1. Komponenten auswählen. Die Grundkomponenten sind Prozessor, Motherboard und RAM. Außerdem benötigst du eine Grafikkarte für (Gaming-)Bilder und ein passendes Netzteil für die Stromversorgung. Deine Spiele und dein Betriebssystem speicherst du auf einer SSD und/oder einer Festplatte. Du baust alle Teile in einem Gehäuse mit guter Kühlung ein. Überprüfe immer die Kompatibilität.
  2. Leistung auswählen. Die von dir ausgewählten Komponenten bestimmen die Leistung deines PCs. Meist gilt: Je höher die Zahl, desto leistungsstärker. Zum Beispiel ist ein Intel i7 Prozessor schneller als ein i5, und eine RTX 5090 Grafikkarte ist leistungsstärker als eine RTX 5080.
  3. PC zusammenbauen. Sobald alles da ist, baust du den PC zusammen. Dies scheint auf den ersten Blick schwierig, aber es ist einfach, wenn du dir Zeit nimmst. Wir erklären dir im folgenden Video, wie es geht.
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