Mit dem DJI RS 4 Pro bringt DJI erneut einen sehr guten Gimbal auf den Markt. Ich bringe meine Videos mit flüssigen Bildern auf die nächste Stufe. Ich finde den Gimbal zwar etwas schwer, aber für meine Sony A7 III verwende ich lieber den leichteren, normalen RS 4.
Filmisches Videomaterial
Ich liebe den Effekt, den ein Gimbal meinen Videos verleiht. Die Bilder, die ich mit dem RS 4 Pro filme, sehen flüssig und professionell aus. Dadurch kann ich problemlos aus der Hand filmen, ohne Vibrationen wahrzunehmen. Ich denke, dieser Gimbal ist ein unverzichtbares Zubehör für Filmemacher. Aufgrund seiner größeren Größe eignet sich der RS 4 Pro besonders für professionelle Kameras bis 4,5 Kilogramm oder für Kameras mit größeren Objektiven. Nutzen Sie den RS 4 für Kameras bis 3 Kilogramm.
Ausbalancieren
Bevor ich mit dem Gimbal filme, stabilisiere ich seine Achsen. Obwohl ich das schon einmal gemacht habe, empfinde ich es immer als Herausforderung. Glücklicherweise finde ich auf YouTube anschauliche Videos, die mir durch die einzelnen Schritte helfen. Durch die Teflonbeschichtung bewegen sich die Achsen besonders leichtgängig. Dadurch kann ich sehr feine Bewegungen ausführen und gleichzeitig stabilisieren. Innerhalb von fünfzehn Minuten stabilisiere ich alle Achsen und es ist einsatzbereit. Sobald ich den Dreh raus habe, dauert es nicht jedes Mal viel Zeit. Ich muss den Gimbal nicht jedes Mal stabilisieren, sondern nur, wenn ich zum Beispiel das Objektiv wechsle. Ein großer Vorteil des RS 4 Pro ist die neue Schnellwechselplatte. Wenn ich vom horizontalen zum vertikalen Filmen wechsle, verwende ich dieselbe Platte. Ich ändere einfach die Position der Aufnahme auf dem Gimbal und fotografiere schnell Inhalte für YouTube oder TikTok.
Nützliche Funktionen
Wie ich es von DJI gewohnt bin, verfügt der RS 4 Pro über ein paar nützliche Funktionen. Den Modus ändere ich ganz einfach über einen Schieberegler an der Seite des Gimbals. Normalerweise verwende ich den PF-Modus, bei dem die Kamera immer gerade bleibt. Über den Touchscreen passe ich alle Einstellungen an und kalibriere den Gimbal. Ich bedaure, dass ich den Gimbal beim ersten Mal über die App aktivieren muss. Ich bevorzuge es, mein Smartphone beim Filmen so wenig wie möglich zu benutzen. Ein Vorteil der App ist, dass ich den Gimbal fernsteuern kann. Ich verwende dies hauptsächlich, wenn ich den Gimbal auf das Stativ setze und mich selbst filme.
Zubehör im Combo
Ich teste den Combo, der mit viel nützlichem Zubehör ausgestattet ist. Das Set wird mit sämtlichem Zubehör in einem praktischen Aufbewahrungskoffer geliefert. Ich erhalte zum Beispiel einen Telefonhalter, einen Sender und einen Aktentaschengriff. Dadurch wird der Einsatzbereich des Gimbals noch weiter erweitert.