DJI Mini 5 Pro und DJI Mini 4 Pro im Vergleich

Geschrieben von Manon

Aktualisiert am

7. November 2025

·

11:03

DJI Mini 5 Pro und DJI Mini 4 Pro im Vergleich

Die DJI Mini 5 Pro ist die Nachfolgerin der beliebten DJI Mini 4 Pro. Das Design der Mini 5 Pro wurde im Vergleich zur Mini 4 Pro leicht überarbeitet. Sie verfügt außerdem über einen größeren Bildsensor und eine verbesserte ActiveTrack Funktion. In diesem Artikel erfährst du mehr über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Drohnen.

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DJI Mini 5 Pro und DJI Mini 4 Pro im Vergleich

DJI Mini 5 ProDJI Mini 4 Pro
Bildsensor1 Zoll1/1,3 Zoll
Videoauflösung4K, 120 fps4K, 60 fps
Fotoauflösung50 Megapixel48 Megapixel
Maximale Flugzeit36 Minuten34 Minuten
Hinderniserkennung360 Grad LiDAR360 Grad
Vertikal filmenJaJa
Drohnenkurs erforderlich?NeinNein

Bildqualität

DJI Mini 5 Pro: 1-Zoll-Bildsensor

DJI Mini 5 Pro: 1-Zoll-Bildsensor

Die DJI Mini 5 Pro ist die erste Mini-Drohne mit einem 1-Zoll-Sensor. Damit nimmst du helle Bilder auf. Der Sensor fängt viel Licht ein, sodass bei schlechten Lichtverhältnissen weniger Rauschen in den Bildern siehst. Du filmst in 4K-Auflösung mit 120 fps. Diese Bilder verlangsamst du maximal um das Vierfache. So erstellst du extreme Zeitlupenvideos, die flüssig aussehen. Die Fotoauflösung liegt bei 50 Megapixeln. Damit lichtest du viele Details ab und schneidest die Fotos ohne großen Bildqualitätsverlust zu.

DJI Mini 4 Pro: 1/1,3-Zoll-Bildsensor

DJI Mini 4 Pro: 1/1,3-Zoll-Bildsensor

Mit der DJI Mini 4 Pro filmst du ebenfalls in hoher 4K-Auflösung, wobei scharfe Aufnahmen entstehen. Da sich in dieser Drohne ein kleinerer Sensor befindet, sind die Bilder etwas weniger hell als bei der Mini 5 Pro. Bei Aufnahmen in dunkler Umgebung siehst du mehr Bildrauschen. Du filmst mit 60 Bildern pro Sekunde. Diese Videos verlangsamst du auch zu Zeitlupenaufnahmen um den Faktor 2.

Hinderniserkennung

DJI Mini 5 Pro: LiDAR Sensoren

DJI Mini 5 Pro: LiDAR Sensoren

Dank der speziellen LiDAR Technologie erkennt die DJI Mini 5 Pro Hindernisse sehr genau. Diese Technologie misst mithilfe von Lasern die Entfernungen zu Objekten. So erstellt sie eine Art 3D-Karte der Umgebung. Dadurch erkennt die Drohne Hindernisse bei Dunkelheit sowie auch schwer wahrnehmbare Objekte wie dünne Äste besser. Das reduziert das Risiko eines Aufpralls, was zum Beispiel im Cycling ActiveTrack Modus praktisch ist.

DJI Mini 4 Pro: 360-Grad-Sensoren für Hinderniserkennung

DJI Mini 4 Pro: 360-Grad-Sensoren für Hinderniserkennung

Mit der DJI Mini 4 Pro folgst du dir selbst und anderen beim Wandern. ActiveTrack funktioniert gut und umfasst ein Gebiet von 360 Grad um die Drohne herum. Das bedeutet, dass sie Motiven aus fast jedem Blickwinkel folgt. Sie hat allerdings Probleme mit Objekten, die schnelle Bewegungen machen oder sich mit hoher Geschwindigkeit fortbewegen. In dunklen Umgebungen ist ActiveTrack auch weniger präzise.

ActiveTrack

DJI Mini 5 Pro: ActiveTrack mit Cycling Modus

DJI Mini 5 Pro: ActiveTrack mit Cycling Modus

DJI hat die ActiveTrack Funktion der Mini 5 Pro um Tracking in verschiedenen Situationen erweitert. Die ActiveTrack Technologie erkennt automatisch die jeweilige Sportart und passt den ActiveTrack Modus entsprechend an. Im Cycling Modus reagiert sie schnell auf Kurven, plötzliche Bewegungen und Geschwindigkeitsänderungen. Das ist beispielsweise beim Radfahren oder Joggen nützlich. Für eine stabile Distanz und Höhe wählt sie den Standardmodus. So lässt sich beispielsweise eine Person beim Gehen verfolgen. Die maximale Geschwindigkeit von ActiveTrack beträgt 15 Meter pro Sekunde.

DJI Mini 4 Pro: standardmäßiges ActiveTrack

DJI Mini 4 Pro: standardmäßiges ActiveTrack

Die DJI Mini 4 Pro verfügt über ActiveTrack in 360 Grad, also auf allen Seiten der Drohne. So verfolgst du bewegte Objekte oder fliegst aus verschiedenen Winkeln um sie herum. Du entscheidest zum Beispiel selbst, ob die Drohne dir von der Seite oder von hinten folgt. Die Drohne weicht Hindernissen im Flug aus. Diese ActiveTrack Funktion ist jedoch weniger präzise als bei der Mini 5 Pro. Außerdem hat die Drohne Schwierigkeiten, dünne Objekte wie Äste zu erkennen.

Fazit

Die Drohnen sind sich sehr ähnlich. Mit beiden Drohen nimmst du hochauflösende Videos auf und fliegst mit einer Akkuladung über 30 Minuten. Die DJI Mini 5 Pro bietet allerdings im Vergleich zur DJI Mini 4 Pro einige deutliche Verbesserungen. Dank ihres größeren Sensors machst du auch bei Dunkelheit klare Aufnahmen. Die LiDAR Sensoren ermöglichen eine verbesserte Hinderniserkennung und bieten mit ActiveTrack zusätzliche Möglichkeiten.

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Artikel von Manon

Drohnen-Beratungsprofi.

Manon