Mit dem Apple iPhone 13 mache ich in jeder Situation scharfe Fotos. Dank des energieeffizienten A15 Bionic Chips hält der Akku einen ganzen Tag.
Erkennbares Design
Das iPhone 13 hat fast das gleiche Design wie das iPhone 12. Der einzige Unterschied ist die kleinere Kerbe und die Kameralinsen auf der Rückseite. Diese sind größer und stehen nun in einem Winkel zueinander. Auch bei diesem Gerät stehen die Linsen hervor und sind daher anfällig, wenn Sie das Gerät auf den Tisch stellen. Das kannst du ganz einfach mit einer Handyhülle lösen. Trotz der Glasrückseite liegt das Gerät fest in meiner Hand. Ich habe nicht die größten Hände, also kann ich zum Beispiel nicht den oberen Rand des Bildschirms erreichen. Beim kleineren iPhone 13 mini ist das möglich.
Blitzschneller A15-Chip und längere Akkulaufzeit
Dank des neuen A15 Bionic Chips ist das Gesamterlebnis etwas schneller als mit dem A14 Bionic Chip in meinem eigenen iPhone 12. Apps wie Netflix und Instagram öffnen sich etwas schneller und das Wechseln von Aufgaben ist reibungsloser. Der größte Vorteil des neuen energieeffizienten A15-Chips ist die verbesserte Akkulaufzeit. Ich habe abends noch genug Akku, um zum Beispiel meine sozialen Medien zu checken und ein Spiel zu spielen.
Heller und scharfer 6,1-Zoll-OLED-Bildschirm
Der 6,1 Zoll große Super Retina XDR-Bildschirm ist hochwertig und etwas heller als der des iPhone 12. Dank der OLED-Technologie sind Bilder gestochen scharf und Schwarz ist wirklich Schwarz. Außerdem sind die Farben dank TrueTone natürlich. Das iPhone 13 unterstützt die HDR-Formate HDR10 und Dolby Vision. Dadurch erhalten Filme und Serien eine noch bessere Bildqualität. Die Farben spritzen in einer Serie wie Planet Earth vom Bildschirm. Der Bildschirm verfügt nicht über die ProMotion-Technologie, was bei den Pro-Modellen der Fall ist. Dieser Bildschirm wird beispielsweise 60 Mal pro Sekunde statt 120 Mal aktualisiert. Das Bild ist daher weniger glatt.
Verbesserte Objektive und eine neue Videofunktion
Auf der Rückseite befindet sich ein normales Objektiv und ein Weitwinkelobjektiv. Beide Objektive unterstützen den „Nachtmodus“. Dadurch mache ich auch abends scharfe Fotos. Die Bildstabilisierung des Weitwinkelobjektivs wurde verbessert. Mit dem iPhone 12 waren Fotos mit diesem letzten Objektiv manchmal verschwommen. Das kommt eigentlich nie mehr vor. Eine neue Funktion ist der „Cinematic Mode“. Bei dieser Videofunktion wechselt der Fokus automatisch auf das Objekt, das sich am meisten bewegt oder sich am meisten im Bild befindet. Es macht meine Videos professioneller und filmischer.