Das Garmin CIRQA Smartband ist ein Fitness-Tracker, der mir einen guten Einblick in meine tägliche Gesundheit gibt und meine Workouts automatisch aufzeichnet. Der Tracker funktioniert ohne Abo, sodass keine zusätzlichen oder wiederkehrenden Kosten anfallen.
Großer Sensor, aber bequemes Armband
Der Sensor ist leicht, aber im Vergleich zu anderen Fitness-Trackern recht groß. Das liegt hauptsächlich an seiner Länge und Dicke. Mein Handgelenkumfang beträgt durchschnittlich 16 Zentimeter, daher ist der Sensor schon recht auffällig. Das dazugehörige Nylonarmband ist weich und angenehm zu tragen. Der Fitness-Tracker sitzt sowohl tagsüber als auch im Schlaf gut. Der Klettverschluss ist robust und sorgt dafür, dass der Tracker immer sicher an meinem Handgelenk bleibt.
Akkulaufzeit von ca. 9 Tagen
Ich habe den Tracker einige Wochen lang getragen und festgestellt, dass ich ihn alle 8 bis 9 Tage aufladen musste. Das vollständige Aufladen dauert etwa anderthalb Stunden. Ich habe keinen schnelleren Akkuverbrauch nach dem Training bemerkt. Wer mehr als dreimal pro Woche trainiert, verbraucht wahrscheinlich mehr Akku. Einblick in Schlaf, Stress und Erholung
Das CIRQA Smart Band hat kein Display, daher finde ich alle Daten in der Garmin Connect App auf meinem Smartphone. Oben werden unter anderem Standardwerte zu meinem Schlaf und Stress angezeigt. Tippe ich auf einen Wert, finde ich beispielsweise meine ideale Schlafenszeit. Die Übersicht enthält außerdem weitere wichtige Messwerte wie meine Herzfrequenz, den Kalorienverbrauch und mein Fitnessalter. Der Tracker misst auch meine VO2max und HRV und gibt mir so einen besseren Einblick in mein Fitnesslevel und meine tägliche Erholung.
Kein Abo erforderlich
Für umfangreichere Funktionen gibt es Garmin Connect+ (kostenpflichtig). Ich erhalte beispielsweise ein tägliches Status-Update mit KI, Meditations- oder Atemübungen zur Stressreduktion oder die Möglichkeit, meine Herzfrequenz in Echtzeit anzuzeigen. Garmin Connect+ ist eine nette Ergänzung, bietet mir aber nicht viel mehr.
Automatische Trainingserkennung
Der Tracker zeichnet Trainingseinheiten automatisch auf, und das funktioniert einwandfrei. Jedes Mal, wenn ich mit dem Laufen begann, sah ich anschließend in der App, dass das Training aufgezeichnet wurde. Da kein GPS-Sensor integriert ist, musste ich mein Smartphone zur Streckenverfolgung dabeihaben. An der Seite des Trackers befindet sich außerdem ein Knopf zum Starten eines Trainings. In der App kann man die Sportart selbst auswählen.