Wie wähle ich einen externen Speicher für meine Dateien aus?

Geschrieben von Giorgos

Aktualisiert am

18. September 2026

·

12:41

Wie wähle ich einen externen Speicher für meine Dateien aus?

Mit externem Speicher bewahrst du Dateien einfach außerhalb deines PCs, Laptops, Smartphones oder anderer Geräte auf. Auf einer externen HDD speicherst du viele Dateien, während du sie mit einer SSD schneller öffnest und überträgst. Mit einem NAS teilst du Dateien einfach über dein Netzwerk. In diesem Artikel erklären wir dir, welcher externe Speichertyp zu dir passt.

Externer Speicher

Externe opslag kiezen

Es gibt verschiedene Arten von externem Speicher, die du auf unterschiedliche Weise nutzt. Wir haben die wichtigsten Arten von externem Speicher für dich aufgelistet:

  • Externe HDD: viel Speicherkapazität für viele Dateien.
  • Externe SSD: du schließt sie an viele mobile Geräte an und überträgst Dateien schneller.
  • NAS: damit erstellst du eine persönliche Cloud und streamst Dateien auf verschiedene Geräte.
  • USB-Stick: darauf speicherst du schnell Dateien, die du einfach mitnehmen kannst.
Beratungsprofi mit einer externen HDD

Externe HDD: viel Speicherkapazität

Du entscheidest dich für eine externe Festplatte, wenn du viel Speicherplatz benötigst. Eine externe Festplatte bietet bis zu 28 Terabyte Speicherplatz. So speicherst du Millionen von Fotos, Dokumenten, Videos und weiteren Dateien an einem Ort. Du hast die Wahl zwischen einer 2,5 Zoll oder einer 3,5 Zoll Festplatte. Eine 2,5 Zoll HDD nimmst du einfacher mit und eine 3,5 Zoll HDD stellst du auf deinen Schreibtisch. Eine HDD hält jedoch weniger lang als eine SSD. Das liegt an den beweglichen Teilen in der Festplatte. Dadurch geht eine HDD schneller kaputt, zum Beispiel wenn sie auf den Boden fällt.

Beratungsprofi mit einer externen SSD

Externe SSD: schnelle Übertragung

Eine SSD arbeitet fünf- bis 25-mal schneller als eine externe HDD. Dank der hohen Schreibgeschwindigkeit überträgst du einen 4K-Film in etwa 24 Sekunden. Das liegt daran, dass eine SSD keine beweglichen Teile hat. Eine SSD arbeitet mit Zellen, die nur Strom benötigen. Hierdurch geht eine SSD weniger schnell kaputt, wenn sie auf den Boden fällt. Eine SSD hat weniger Speicherkapazität. Trotzdem gibt es externe SSDs mit bis zu 8 Terabyte Speicherplatz.

NAS persönliche Cloud und Streaming

NAS: persönliche Cloud und Streaming

Ein NAS ist eine persönliche Speicherbox mit Festplatten und SSDs. Damit speicherst und öffnest du kabellose Dateien an einem Ort. Außerdem erstellst du mit einem NAS ganz einfach Back-ups, die du am selben Ort speicherst. Das NAS schließt du an deinen Router an, danach verwendest du es mit allen Geräten im selben Netzwerk. So sendest du Dateien von deinem Smartphone, PC oder Tablet an das NAS. Du öffnest sie überall, wo du bist, solange das NAS und dein Gerät eine funktionierende Internetverbindung haben. Der Nachteil eines NAS ist, dass du interne Festplatten und SSDs separat kaufen solltest.

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USB-Stick in einem Barebone

USB-Stick: kleiner Speicher, den du schnell mitnimmst

Wenn du eine Festplatte oder SSD zu groß findest, eignet sich ein USB-Stick. Diesen nimmst du einfach in deiner Tasche oder Jackentasche mit und schließt ihn an verschiedene Geräte an. Einen USB-Stick mit USB-A-Anschluss verwendest du hauptsächlich an Computern. Heutzutage gibt es auch USB-Sticks mit USB-C-Anschluss. Diese schließt du neben deinem PC auch einfach an dein Smartphone oder Tablet an. Ein USB-Stick hat viel weniger Speicherplatz als eine HDD oder SSD. Das macht ihn besonders praktisch, wenn du schnell Dateien auf einem separaten Gerät speichern möchtest.

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