Der Apple Pencil Pro ist der umfassendste Apple Pencil mit den professionellsten Funktionen. Damit kann ich schnell und flüssig auf meinem Apple iPad zeichnen und schreiben, auch wenn es etwas Übung erfordert, alle Funktionen des Stifts zu beherrschen.
Angenehme Handhabung
Vom Design her ähnelt der Apple Pencil Pro stark seinen Vorgängern, dem Apple Pencil 2 und dem Apple Pencil mit USB-C. Dies fällt besonders an der flachen Seite auf: Sie verhindert, dass der Stift wegrollt, wenn man ihn auf den Tisch legt. Der Apple Pencil Pro liegt zudem sehr angenehm in der Hand. Er ist nicht zu schwer, fühlt sich aber auch nicht leicht oder zerbrechlich an. Dadurch kann ich problemlos über längere Zeiträume damit arbeiten.
Nutzung mit meinem iPad
Ich verwende den Apple Pencil Pro zusammen mit einem iPad Air (2026), das ich aktuell teste. Die Geräte harmonieren hervorragend miteinander, was sofort auffällt. Wenn ich den Apple Pencil zum ersten Mal aus der Verpackung nehme, verbindet er sich magnetisch mit meinem iPad. Der Stift ist dann sofort verbunden, und ich kann direkt mit dem Zeichnen und Schreiben beginnen. Auch das Laden erfolgt magnetisch, sodass ich keine Kabel benötige. Und weil ich den Pencil durch Anklicken auf dem iPad aufbewahre, ist der Akku immer voll geladen, wenn ich mit dem Zeichnen beginne.
Viele professionelle Funktionen
Mit dem Apple Pencil Pro habe ich Zugriff auf zahlreiche Funktionen, die mir bei anderen Apple Pencil-Modellen fehlen. Beispielsweise sehe ich durch Drücken des Pencils alle meine Zeichenwerkzeuge, und der Stift vibriert, wenn ich ein neues Werkzeug auswähle. Dank Apple Pencil Hover sehe ich, wo ich auf dem Bildschirm zeichnen werde, noch bevor der Pencil den Bildschirm berührt. So vermeide ich Fehlzeichnungen. Außerdem kann ich den Pencil drehen und neigen, um die gewünschte Linie präzise zu ziehen.
Ich beschließe, mein Zeichentalent unter Beweis zu stellen und den Apple Pencil mit einer Zeichnung zu testen. Dabei merke ich, dass ich mich erst an die vielen Funktionen gewöhnen muss. Manchmal wähle ich versehentlich den Radierer aus oder wechsle plötzlich zu einem anderen Pinsel. Dann muss ich kurz innehalten und meinen Fehler korrigieren, was Zeit und Konzentration kostet. Sobald ich die Funktionen aber beherrsche, arbeite ich flüssig an meinem Kunstwerk.